Kreuzbandverletzungen individuell behandeln, 21.04.2016

Ein Kreuzband-Riss ist eine häufige Sportverletzung, die bei Patient:innen unterschiedliche Behandlungsmethoden erfordert. Der Kniespezialist Dr. Topay ist in diesen Fällen der richtige Ansprechpartner.

Bei der Behandlung gibt es verschiedene Varianten, die von der Sofort-Operation bis zum Operationsverzicht reichen. Da jeder Mensch verschiedene Ansprüche und sportliche Ziele hat, lässt sich zur geeigneten Methode keine allgemeingültige Aussage treffen.

Dr. Sandor Topay: "Es gibt viele Patient:innen, denen es ohne eine Operation besser geht und die das Knie ausreichend mit Üben, Therapie und Training kräftigen können. Es gibt jedoch auch sehr viele, denen erst mit einer Kreuzbandoperation geholfen ist. Bei einer Operation stellt sich die Frage, welches Band zum Ersatz des vorderen Kreuzbandes verwendet werden soll. Es stehen hier im Wesentlichen drei Bänder zur Auswahl, Studien haben allerdings gezeigt, dass die Entnahme eines Bandes einen zusätzlichen Defekt hinterlassen kann."

Wird die Kniescheibensehne verwendet, können lebenslang anhaltende Schmerzen an der Kniescheibe, manchmal sogar ein Schrumpfen der verbliebenen Kniescheibensehne die Folge sein. Bei Entnahme der Semitendinosussehne können ein Nachlassen der Kraft bei der Beugung und beim Einwärtsdrehen des Unterschenkels und schließlich eine Verschlechterung der Bewegungsabläufe die Folge sein. Nach heutigem Wissensstand ist also die Entnahme der Quadrizepssehne die beste Option.

Das post-operative Therapieziel ist dabei, die Quadrizepssehne so stabil zu implantieren, dass das Knie nach der durchgeführten Operation völlig stabil ist. Ein sofortiges Bewegen ist dann gestattet und angestrebt, eine Nachbetreuung im Physiotherapiezentrum Kitzbühel möglich. Höhere sportliche Ziele mit Risikosportarten dürfen allerdings erst nach sechs Monaten angestrebt werden.

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